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Schubkarre

 

Mit einer Schubkarre lassen sich viele Materialien, ob leicht oder schwer, transportieren. Der Vorteil von einer Schubkarre zu beispielsweise einem Eimer ist der, dass eine Schubkarre ein viel größeres Fassungsvermögen hat. Außerdem wird das Transportgut geschoben und nicht getragen, wodurch viel weniger Kraftaufwand nötig ist. In diesem Artikel geht es um den Aufbau, das Material und auch worauf Du bei dem Kauf einer Schubkarre achten solltest.


Eine historische Schubkarre aus Holz

Variante einer historischen Schubkarre aus Holz

Was ist eine Schubkarre?

 

Eine Schubkarre ist ein Hilfsmittel, welches früher hauptsächlich aus Holz gefertigt wurde. Es dient dem Transport, von Schüttgut und anderen Dinge wie Holz in größeren Mengen, von A nach B. Die aufgeladenen Materialien lassen sich dann durch kippen (überwiegend nach vorne) einfach wieder entladen.

 


Material und Aufbau

 

Schubkarre im Einsatz beim Transport von GrünschnittSchubkarren bestehen heute überwiegend aus verzinktem Blech. Sie setzen sich aus einer Mulde, einem Rad (in seltenen Fällen auch zwei) und einem Rahmen, an dem zwei Griffe befestigt, sind zusammen.

 

Die Mulde ist das Kernstück der Schubkarre, denn in ihr wird das Transportgut aufbewahrt. Hierbei gibt es verschiedene Ausführungen, was Tiefe, Füllvolumen, Gefälle usw. angeht. Der Rahmen ist direkt mit der Mulde verbunden und besteht aus einer Halterung vorne, an welcher sich die Radaufhängung befindet und zwei Stützen hinten. Diese sorgen für den Stand der Schubkarre. Letztlich gibt es noch zwei Griffe, an denen man die Schubkarre festhält und schiebt. Das Gestell kann über die gesamte Fläche mit dem Rahmen verbunden sein, um einer ungleichmäßigen Gewichtsverteilung entgegen zu wirken.

 

Die Griffe können Gummielemente besitzen, um Dir die Arbeit angenehmer zu machen.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

 

Je nachdem was Du damit gerne transportieren möchtest, ist auf die Form der Mulde, das Fassungsvermögen, die Größe und den Aufbau des Rahmens zu achten.

 

Für optimale Lagerung und Handhabung solltest Du dir die Größe der Karre, sowie die Länge der Griffe anschauen. Was außerdem wichtig ist, ist die Form der Mulde, sowie das Füllvolumen, denn je größer die Schubkarre ist, desto unflexibler wird die Handhabung. Für schwere Transportgüter ist es notwendig auf ein unter der Mulde geschlossenes Gestell zu setzen, da sich bestimmte Elemente sonst über längere Nutzungsdauer deformieren würden – bei geringeren Gewichten ist das eher unwahrscheinlich.

 

Das Gestell ist mit der Mulde meist über Schrauben verbunden, nur bei schwereren Gewichten empfiehlt es sich auf verschweißte Verbindungen zu setzen.