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Rasenmäher-Ratgeber Titelbild

Rasenmäher - Für gepflegte Grünflächen

Inhaltsverzeichnis

  • Produktempfehlungen
  • Rasenmäher - Arten
  • Listenelement #3

Jeder Hobbygärtner hat den Anspruch, seinen Garten zu pflegen und eine ordentliche Optik zu erzeugen. Dazu gehört, neben der Pflege der Zier- und Nutzpflanzen, vor alle die regelmäßige Kürzung der Grünflächen, sprich Rasen bzw. Wiese.

Das kannst Du mit den verschiedensten Arbeitsmittel erreichen, wobei das wohl effizienteste und am meisten verbreitetste Werkzeug der Rasenmäher ist. Mit ihm lassen sich kleine, bis größere Flächen, im Privatgartenbereich schnell, kraftsparend und ordentlich kürzen. 

Unser Ziel ist es Dir die Kaufentscheidung zu erleichtern, falls Du auf der Suche nach einem neuen Rasenmäher sein solltest. Falls Du schon einen besitzen solltest findest Du bei uns zahlreiche Tipps rund um die effiziente Nutzung,  sowie die gründliche Pflege, damit Du die maximale Lebensdauer rausholen kannst. 

Wir gehen in diesem Ratgeber vor allem auf die klassischen motorisierten Rasenmäher ein, aber auch die handbetriebenen werden nicht zu kurz kommen. Wenn Du Dich über das volle Spektrum der Rasenpflege informieren willst, findest Du in unserer Kategorie Rasenpflege zahlreiche Informationen.

Rasenmäher - Arten

Jede Grünfläche ist anders. Sei es nun die Größe, das Gelände oder gar der Nutzen, der dadurch erzielt werden soll. Um auf alle Gegebenheiten reagieren zu können gibt es eine breit gefächerte Auswahl an Rasenmähern. Gerade hier verlieren viele den Überblick und entscheiden sich deshalb für ein weniger geeignetes Modell. Damit Dir das nicht passiert findest Du hier eine Auflistung der gängigsten Typen, mit  Vor- und Nachteilen, sowie ihrem bevorzugten Einsatzgebiet. 

Benzin-Rasenmäher (2-Takt)

  • Wartungsarm
  • leichtere Handhabung im Vergleich zum 4-Takter
  • Hoher Schadstoffausstoß
  • lauter als der 4-Takter
  • Muss mit Benzin und Öl betankt werden (Einzeln oder als Gemisch)

Benzin-Rasenmäher (2-Takt)

  • Wartungsarm
  • leichtere Handhabung im Vergleich zum 4-Takter
  • Hoher Schadstoffausstoß
  • lauter als der 4-Takter
  • Muss mit Benzin und Öl betankt werden (Einzeln oder als Gemisch)

Benzin-Rasenmäher (2-Takt)

  • Wartungsarm
  • leichtere Handhabung im Vergleich zum 4-Takter
  • Hoher Schadstoffausstoß
  • lauter als der 4-Takter
  • Muss mit Benzin und Öl betankt werden (Einzeln oder als Gemisch)

Bei größere Flächen (ab ca. 500 qm) kann über den Kauf eines Aufsitzmähers nachgedacht werden.

Rasenmäher sind die idealen Gartengeräte, um Rasen bzw. Wiesen gepflegt (also kurz) zu halten. Im Vergleich zu zum Beispiel Grasscheren bieten sie Vor- und auch Nachteile. Rasenmäher sind zum einen schwer, benötigen viel Platz für die Aufbewahrung und kosten auch vergleichsweise viel Geld, aber  mit ihnen lassen sich große Flächen viel schneller bearbeiten und Du kannst Rücken-schonend im stehen arbeiten.
Für sehr große Flächen, die es zu bearbeiten gilt, empfehlen wir Dir über den Kauf eines Rasentraktors nachzudenken. Falls Du nichts von motorisierten Rasenmähern hältst, kannst du alternativ auch auf Grasscheren bzw. Spindelmäher zurückgreifen.

Aufbau und MaterialSkizze eines Rasenmähers

Der Grundaufbau eines klassischen Rasenmähers sieht so aus: Räder, Motor, Messer, Griff, Grasfangbox, Startvorrichtung, Sicherheitsbügel und Spritz– bzw. Messerschutz. Rasenmäher bestehen überwiegend aus Metall, besitzen aber auch Kunststoffelemente. Der Griff besteht auch aus Metall um eine gewisse Stabilität zu gewährleisten. Die Grasfangbox besteht aus einem speziellen Gewebe welches durch ein Metallgerüst seine Form erhält.

Rasenmäher-Arten und ihre Unterschiede

Es gibt unterschiedliche Rasenmäher-Arten, was sich unter anderem auf ihre Antriebsart auswirkt. Es gibt elektrische (mit Kabel oder Akku) und mit Benzin betriebene Rasenmäher. Je nachdem was für eine Fläche man bearbeiten möchte, sollte man seine Wahl treffen. Ein Rasenmäher in AktionBei kleinen bis mittelgroßen Flächen ist ein elektrischer Rasenmäher eher von Vorteil als ein Benziner, welcher für 700 bis 2500 Quadratmeter geeignet ist. Es kommt aber auch auf den Baumbestand an, denn ein kabelgebundener Rasenmäher lässt sich viel schwerer um Bäume manövrieren, ist aber dank relativ geringem Gewicht für schlichte Flächen besser geeignet. Auch bei der Breite der Messer bzw. des Mähers an sich gibt es viele Unterschiede. Es gilt aber, wie breiter der Mäher, desto schneller lassen sich große Flächen bearbeiten, was dann aber auch die Flexibilität und Handhabung einschränkt. Hier gilt es ein gutes Mittelmaß auszumachen. Auch bei den Mähtechniken können Unterschiede auftreten. So gibt es zum Beispiel Rasenmäher, die mit einer Mulchfunktion ausgestattet sind und das Gras so fein zerschneiden können, dass es gleich als Dünger für die nachwachsende Wiese bzw. Rasen dienen kann. Somit erspart man sich die Mühe des Abtransportes. Bei hochwertigeren Modellen kann man auch einen extra Radantrieb vorfinden, womit einem das Schieben deutlich erleichtert bzw. abgenommen wird. Eine Grasfangbox ist bei vielen Modellen inklusive und kann sowohl benutzt, als auch weg gelassen werden. Bei der Startvorrichtung gibt es überwiegend zwei verschiedene Typen. Die meisten Modelle sind mit Seilzugstartern ausgestattet und werden durch das Ziehen einer Schnur angeschaltet, aber es gibt auch sogenannte LeichtstartEinrichtungen, welche diesen Prozess noch einmal deutlich vereinfachen.

Wie bediene ich einen Rasenmäher?

  Das ist von Modell zu Modell natürlich unterschiedlich, sie haben aber alle irgendwo Gemeinsamkeiten. Zunächst einmal muss der Rasenmäher mit seiner jeweiligen Energiequelle versorgt werden, was Benzin, aber auch Strom (Kabel/Akku) sein kann. Bei Benzinern muss man darauf achten, den Benzinhahn aufzudrehen, damit der Motor versorgt werden kann. Anschließend muss der Sicherheitsbügel an den Griff gezogen und gehalten werden, denn ansonsten würde der Motor nicht starten. Danach wird mittels der Startvorrichtung der Motor gestartet und ggf. ein Modus eingestellt. Jetzt kann die Arbeit beginnen.
Bedingt durch die Anzahl an verschiedenen Rasenmäher-Modellen kann es natürlich Abweichungen geben – hier ist wie immer das Handbuch zu befragen.
Du solltest den Rasenmäher immer so schieben, dass er mit 80 % seiner Breite, auf dem noch nicht geschnittenen Gras befindet und mit den anderen 20 %, dass schon einmal befahrene Gebiet abdeckt, um saubere Übergange zwischen den Bahnen zu schaffen. Falls Du mit einer Grasfangbox arbeitest, solltest Du diese regelmäßig leeren. Hierfür empfehlen sich Kübel, aber auch Grassäcke. Spätestens dann, wenn der Rasenmäher eine Spur von Grünschnitt hinter sich her zieht, sollte die Fangbox geleert werden. Nach der Beendigung der Arbeit sollte das Gerät gereinigt und von Gras– und Pflanzenresten befreit werden.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Je nach zu bearbeitender Fläche sollten Räder, Messer und die Größe des Mähers angepasst werden. Die meisten anderen Entscheidungskriterien sind ganz von Umgebung bzw. deiner eigenen Meinung abhängig, wie zum Beispiel Design, Antriebsart, Fangbox usw.